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Sri Lanka: Wetter und Klimazonen

Teeplantage / goodbyebluesky / Pixelio.de

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Es ist an der Zeit, den nächsten Sommerurlaub zu planen. Doch welche ist die beste Reisezeit und welches Klima erwartet Sri Lanka-Touristen? Sri Lanka (bis 1972 Ceylon), die Insel am südlichen Zipfel des indischen Subkontinents, hat nach langer Zeit wieder zur Ruhe gefunden und lädt Reisende ein, neben üppiger Natur auch kulturelle Schätze von besonderer Bedeutung zu entdecken. Auf Grund seiner besonderen geografischen Lage und dem zentral gelegenen Bergmassiv des Pidurutalagala (oder Mount Pedro) mit 2.524 m Höhe, lässt sich die Insel in drei wesentliche Landschaften unterteilen, die auch unterschiedliche Wetterbedingungen zu bieten haben.

An der Westküste mit der Hauptstadt Colombo fallen im Jahr 2345 mm Niederschlag, wobei die Monate Januar und Februar mit 89 bzw. 69 mm am trockensten ausfallen. Auf der Ostseite, im Schatten des Bergmassivs, zeigt sich ein vollkommen anders Bild. In der Hafenstadt Trincomalee beispielsweise, fallen im Jahr nur 1649 mm Niederschlag, wobei in den Monaten von Februar bis August mit Niederschlägen um 50 bis 60 mm zu rechnen ist. Nicht nur, dass Trincomalee vergleichsweise trocken ist: Mit einer Jahresdurchschnitttemperatur von 32°C ist sie auch die wärmste Stadt der Insel. Die Durchschnittsjahrestemperatur für die gesamte Insel Sri Lanka liegen zwischen 16 °C zentralen Hochland bis 30 °C, wobei es im Januar am kältesten und im Mai am wärmste ist.

Wer das Dach der Insel, den genannten Mount Pedro, besteigen möchte sollte sich insbesondere im Winter warm anziehen, da dort stets mit Schnee und Frost gerechnet werden muss. Davon abgesehen muss insbesondere an der Westküste bis ins Hochland, im tropischen Regen- und Bergwald, täglichen täglich Monsun-Regenfällen gerechnet werden, während im Norden und Osten trockene Buschlandschaften vorherrschen.

Foto: goodbyebluesky / Pixelio.de

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